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Förderung kommunaler Tourismusinfrastrukturvorhaben

(Tourismusinfrastrukturprogramm)

 


Ziel:

Mit dem Tourismusinfrastrukturprogramm soll die ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit von kommunalen Tourismusinfrastruktureinrichtungen gestärkt werden. Hier sind unter anderem Maßnahmen zur energetischen Sanierung und zum Ausbau der Barrierefreiheit im Sinne eines „Tourismus für alle“ gemeint. Ebenso können kommunale Vorhaben aus dem Bereich des sanften Tourismus wie Rad- und Wanderprojekte gefördert werden. Durch die Maßnahmen soll die Qualität, insbesondere auch die Erlebnisqualität öffentlicher Tourismusinfrastruktureinrichtungen verbessert werden.

Mittelherkunft:

  • Land

Zuwendungsempfänger:

  • Gemeinden
  • Gemeindliche Zusammenschlüsse
  • Unternehmen mit überwiegend öffentlichen Tourismusaufgaben, an denen Gemeinden, Gemeindeverbände oder Landkreise zu mindestens 50 % beteiligt sind, wobei die gemeindliche Beteiligung mindestens 25 % betragen muss
  • im Rahmen von Kooperationsvorhaben sind ausnahmsweise auch die Landkreise antragsberechtigt

Förderfähige Maßnahmen:

  • Errichtung,
  • attraktivitätssteigernde Modernisierungsmaßnahmen,
  • die energetische Sanierung und Modernisierung der Gebäudehülle und Anlagentechnik, insbesondere umfassende Vorhaben zur Verbesserung der Gesamteffizienz, die auf Grundlage einer Energiediagnose empfohlen werden,
  • Vorhaben zur effizienten Nutzung von Energie und Wasser,
  • sonstige grundlegende Vorhaben zur Substanzerhaltung.
  • investive Vorhaben an touristischen Rad- und Wanderwegen (bspw. Beschilderungen)

Vorrangig berücksichtigt werden

  • Innovative Vorhaben
  • Kooperationsmaßnahmen
  • Basiseinrichtungen der touristischen Infrastruktur


  

Die vollständige Beschreibung der förderfähigen Maßnahmen, Fördervoraussetzungen, Auflagen sowie Art und Höhe der Förderung entnehmen Sie bitte dem Tourismusinfrastrukturprogramm

  

 

Beratung, Antragstellung und Information:

Förderanträge können bei den jeweils zuständigen Regierungspräsidien bis zum 1. Oktober des einer Förderung vorhergehenden Jahres gestellt werden. Vor einer Antragsstellung ist eine Beratung durch das zuständige Regierungspräsidium ist in der Regel sinnvoll.



Stand: 05/2016

 

 

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